Englischer Kuno-Koffer bereist Moskau

Mit der offiziellen Einführung einer englischsprachigen Version von „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ auf der Weltleitmesse der Kunststoffindustrie K 2016 im Oktober steigt nun auch das Interesse aus anderen Ländern an den fünf Kunststoff-Experimenten.  So wurde noch auf der K-Messe ein brandneues Exemplar von „Olly’s cool box of Plastics“ an die Russische Chemie-Union überreicht. Die Kommunikationschefin der Organisation Yartseva Darya nahm den Koffer in Düsseldorf entgegen. Sie kannte und schätzte „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ bereits durch einen Kuno-Informationstand bei PolyTalk 2016 in Brüssel, einer von PlasticsEurope organisierten europäischen Industriekonferenz.

Auf russischer Seite war die Freude groß, dass der Koffer jetzt auch auf Englisch verfügbar ist. Ein Exemplar wurde Yartseva Darya direkt auf der Messe von Tanja Rühl überreicht, die bei PlasticsEurope Deutschland für Bildungsaktivitäten zuständig ist. Tanja Rühl nutzte auch gleich die Gelegenheit, um sich mit der russischen Kollegin über Einsatz­möglichkeiten von Kuno in Russland auszutauschen. So gibt es mehrere internationale Schulen in Moskau, mit denen die Russische Chemie-Union bereits zusammenarbeitet, und bei denen nun auch die fünf Experimente aus „Olly’s cool box of Plastics“ eingeführt werden sollen.

Tanja Rühl überreicht Olly's cool Box of Plastics an eine Vertreterin der Russischen Chemie-Union

Tanja Rühl überreicht ein Exemplar von „Olly’s cool box of Plastics“ an eine Vertreterin der Russischen Chemie-Union

Und die Internationalisierung von Kuno schreitet weiter voran: So laufen bereits Gespräche mit internationalen Schulen in Belgien, um auch hier die englischen Kunststoffexperimente im Unterricht zu verankern. Und bereits Mitte November wird „Olly’s cool box of Plastics“ im Europäischen Parlament in Brüssel präsentiert: Beim achten Europäischen Innovationsgipfel informieren die Kunststofferzeuger über ihre Bildungsaktivitäten und Anstrengungen der Industrie zur Förderung der MINT-Fächer in Schulen.

Rekordteilnehmerzahl bei „Tage des Wissens“ in Freiburg

Schon jetzt ist klar: Die „Tage des Wissens“, die vom 11. bis 12. Oktober im Freiburger Bürgerhaus stattfinden, sprengen alle Rekorde. Wenn am Mittwochabend die Veranstaltungstore schließen, werden voraussichtlich 1.600 Kinder miteinander experimentiert, geforscht und sich mit allen Sinnen den Naturwissenschaften, der Technik und dem Handwerk genähert haben. Was für ein großartiger Erfolg für den Veranstalter, den Verein „wo wissen wächst“.

Schon seit Jahren sind die Kunststofferzeuger in Deutschland ein wichtiger Partner des Vereins und unterstützen die „Tage des Wissens“ regelmäßig mit einem Experimentiertisch zu „Kunos coole Kunststoff-Kiste“. Dies ist schließlich eine weitere tolle Chance für das Primarstufenprogramm von PlasticsEurope Deutschland, möglichst vielen Kindern in kurzer Zeit die fünf Kunststoff-Experimente vorzustellen. Und dies ist in Freiburg bislang vortrefflich gelungen: Reihenweise umringten begeisterte Kinder den „Kuno“-Tisch und lernten hautnah kennen, wie vielfältig Kunststoff eingesetzt werden kann, und welche Alltagsvorteile sich in diesem wandelbaren Werkstoff verbergen.

Experimentiertisch von Kuno bei "Tage des Wissens" in Freiburg

Experimentiertisch von Kuno bei „Tage des Wissens“ in Freiburg

 

Die Partner aus Schule, Hochschule, Industrie und Handwerk zur Freiburger Bildungsveranstaltung

Die Partner aus Schule, Hochschule, Industrie und Handwerk zur Freiburger Bildungsveranstaltung

Kinder experimentieren am "Kuno"-Stand

Kinder experimentieren am „Kuno“-Stand

 

 

Am 12. Oktober können sich Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, Verwandte und andere Begleitpersonen noch bis 17:00 Uhr im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg in Workshops und im Ausstellungsbereich über Naturwissenschaften und Technik informieren. Hier gibt es das Veranstaltungsprogramm: www-ev.eu

 

 

Gesucht: Europas beste Tech-Nachwuchswissenschaftler

Die fünf „Jugend forscht“ Bundessieger aus diesem Jahr stehen vom 15. bis 20. September 2016 im Wettstreit mit Europas besten Nachwuchswissenschaftlern. Im Brüsseler Tour & Taxis Veranstaltungszentrum wettweifern dann 150 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 37 Ländern in zehn naturwissenschaftlich-technischen Wettbewerbsdisziplinen um Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro – und jede Menge internationale Anerkennung. Die deutschen Vertreter aus dem „Jugend forscht“-Finale vom Mai 2016 konkurrieren mit dem europäischen Wissenschaftsnachwuchs dabei auch um Praktika und Forschungsreisen – alles gefördert durch die Europäische Kommision. Die diesjährigen Sieger werden am Montag, 19. September in einer Feierstunde ausgezeichnet.

Das Ziel hinter dem „European Contest for Young Scientists“: Den wissenschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen jungen Forscherinnen und Forschern fördern. Mehr Infos zu diesem tollen Wettbewerb, der zum mittlerweile 28. Mal stattfindet, gibt es unter https://eucys2016.eu/.

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„Chemkids“ machen schlau

Eine Erfolgsgeschichte in 11. Auflage: In diesem Jahr zieht einmal mehr das Maskottchen „Rundi“ mit seinem Experimentierwettbewerb „Chemkids“ durch die ostdeutschen Lande. Schülerinnen und Schüler der 4. bis 8. Klasse sind dabei zum Forschen und Ausprobieren eingeladen. Spannende Alltagsversuche helfen den Kindern, naturwissenschaftliche Phänomene leichter zu verstehen und neugierig auf MINT-Fächer zu werden. Zu den Förderern des Experimentierwettbewerbs gehören die Chemieindustrie Nordost und der Fonds der Chemischen Industrie. In der aktuellen Aufgabe, die noch bis zum 30. November 2016 (Einsendeschluss) gelöst werden kann, geht es um molekulare Küche und „Geschmacksbomben“.

Wer mehr über dieses spannende Projekt erfahren möchte, findet weitere Informationen unter www.chemkids.de.

Der Chemkids-Wettbewerb begeistert Schüler mit spannenden Alltagsexperimenten

Der Chemkids-Wettbewerb begeistert ostdeutsche Schüler mit spannenden Alltagsexperimenten

Kunststoffbranche informiert über Ausbildungsmöglichkeiten auf Weltleitmesse K 2016

Die Grundlage für ein Interesse an naturwissenschaftlichen Berufen und Studiengängen wird in der Schule gelegt. Kuno hilft dabei, dieses Interesse schon bei den jüngsten Schülern zu fördern. Dass der Weg damit nicht vorbei ist, weiß die Kunststoffindustrie. Und sie tut einiges, um den Nachwuchs auch über die attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten in der Branche zu informieren.

Ganz aktuell passiert das mit dem Flyer „Kunststoff live erleben“, der Angebote auf der Kunststoffmesse K 2016 zu Berufschancen für Schüler, Studenten und Auszubildende auflistet. Die Publikation ist Teil der Kunststoff-Ausbildungsinitiative, die unter Federführung des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. zusammen mit weiteren Organisationen aus der Kunststoffindustrie gegründet und von der Messe Düsseldorf gefördert wird.

Übrigens: Auch Kunos coole Kunststoff-Kiste ist auf der K 2016 dabei und wird am Messesonntag (23. Oktober) die spannenden Kunststoffexperimente für die Primarstufe auf der Sonderschau „Plastics shape the future“ in Halle 6 präsentieren.

kai-Flyer K 2016

kai-Flyer zur Weltleitmesse der Kunststoffindustrie K 2016

Zum ersten, zum zweiten, zum dritten …

Bayern strebt nach der MINT-Vorherrschaft: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr fand in München eine Lehrerfortbildung zu „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ statt. Und wieder war es ein voller Erfolg: Über 30 LehrerInnen aus 28 Schulen waren in die Landeshauptstadt gekommen – und hatten dafür z.T. Anreisen aus Augsburg oder Ingolstadt auf sich genommen. Wie immer fand ein reger Austausch zwischen der Kuno-„Ausbilderin“ und den Lehrern statt. Und am Ende, auch das ist ja bereits Tradition, wurde für jede vertretene Schule ein Experimentierkoffer an die jeweiligen LehrerInnen vor Ort ausgehändigt.

Ankündigung für die Kuno-Fortbildung in München

Ankündigung für die Kuno-Fortbildung in München

Munteres Experimentieren mit Kuno in den Räumen der Bayerischen Chemieverbände

Munteres Experimentieren mit Kuno in den Räumen der Bayerischen Chemieverbände

 

 

 

 

Übrigens: Das nächste Kuno-Seminar in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Chemieverbänden ist bereits vereinbart.