Willkommen bei Kuno!

Das Primarstufenprogramm der Kunststofferzeuger


Viersprachiger Kuno unterwegs in der Hauptstadt

Premiere für Kuno in Berlin: An der Beuth Hochschule für Technik fand gestern das erste Lehrer-Fortbildungsseminar für den bilingualen Grundschulunterricht mit den fünf Kunststoffexperimenten statt. Etwa 20 Lehrerinnen und Lehrer aus Brandenburg und Berlin informierten sich darüber, wie der Sachkundeunterricht mit Kunos coole Kunststoff-Kiste und seinen drei Brüdern Olly (GB), Plastek (POL) und Plasty (IT) auch zweisprachig gelingt, ohne dass dabei auf anschauliche und alltagsnahe Bezüge verzichtet werden muss. Das einmalige Bildungsangebot der Kunststoff­erzeuger mit einem Experimentierset für den naturwissenschaftlichen Unterricht in gleich vier wichtigen europäischen Sprachen kam bei den Lehrkräften sehr gut an.

Bilinguale Kuno-Schulung an der Beuth Hochschule Berlin

Interessierte Zuhörer bei der bilingualen Kuno-Schulung an der Beuth Hochschule

Doch damit ist in Berlin noch nicht Schluss: Als langjähriger Partner der Beuth Hochschule in der Lehrer­fortbildung findet heute noch ein weiteres Kuno-Seminar statt, diesmal allein für den deutschsprachigen Sachkundeunterricht. Auch diese Fortbildung ist mit etwa 20 TeilnehmerInnen bereits ausgebucht.

Hier geht es zur Website der Beuth Hochschule für Technik Berlin.


Kuno fördert junge „Forscher“ in Nordhessen

Faszinierende Einblicke in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) bot die Messe „Technik zum Anfassen“ in Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) am vergangenen Wochenende. 69 Aussteller aus der Wirtschaft, von Vereinen, Verbänden, Schulen, Universitäten und Hochschulen informierten dort anschaulich und praxisnah über naturwissenschaftliche Phänomene und Technik-Themen. Wissenschaft zum Anfassen und Anfühlen brachte auch „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ in die Veranstaltung mit ein: An einem eigenen Kuno-Stand nutzten vor allem viele Kinder und Jugendliche die Chance, die fünf Kunststoffversuche aus dem Experimentier-Set auszuprobieren.

Technik zum Anfassen in Witzenhausen 2017

Gut besuchter Kuno-Stand bei der Mitmach-Messe in Nordhessen

Praktische Übungen und Experimente standen auch abseits der Kuno-Präsentation im Fokus dieser größten MINT-Veranstaltung in Nordhessen. Schließlich ist es das Ziel der Messe, möglichst viele Kinder mit Technik und der spannenden Welt der Naturwissenschaften in Berührung zu bringen. Denn nicht nur für das nördliche Hessen gilt, dass es einen großen Bedarf von Wirtschaft und Wissenschaft an qualifizierten Mitarbeitern, insbesondere in den so genannten MINT-Fächern gibt. Jahr für Jahr zeigt der Verein MINT im Werra-Meißner-Kreis Witzenhausen mit „Technik zum Anfassen“, welche einzigartigen und vielfältigen Berufsperspektiven und Studienmöglichkeiten das Feld der Naturwissenschaften bietet. Kein Wunder, dass Kunos coole Kunststoff-Kiste nicht das erste, und sicher auch nicht das letzte Mal gerne mit von der Partie war.

Technik zum Anfassen 2017: Vertrter des Landes Hessen besuchen den Kuno-Stand

Vertreter des Landes Hessen am Kuno-Stand in Witzenhausen

Weitere Informationen zur MINT-Messe gibt es auf der Facebook-Seite des Vereins.


Kuno erleben im Energie Erlebnis Zentrum Aurich

Deutsche Schüler zeigen nach wie vor wenig Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern. Wie Medien kürzlich berichteten, streben in entwickelten Ländern nur in Indonesien und Dänemark noch weniger Jugendliche eine naturwissenschaftliche Karriere an als in Deutschland. Wie lassen sich also Schülerinnen und Schüler hierzulande wieder mehr für die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) begeistern? Diese Frage stand im Raum, als sich 15 LehrerInnen aus Grundschulen in Ostfriesland im Energie Erlebnis Zentrum (EEZ) Aurich zu einer Kuno-Fortbildung trafen. Schnell herrschte Einigkeit unter den Teilnehmern, dass mehr Alltagsbezüge und Praxistauglichkeit in den naturwissenschaftlichen Grundschulunterricht gehören. Und genau mit diesem  Ziel waren die Lehrkräfte ins EEZ gekommen: Mit den fünf Kunststoff-Experimenten aus „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ lässt sich diese Alltagsnähe nämlich perfekt herstellen. Sei es, dass den Schülern damit die Zusammensetzung eines Fahrradhelms erklärt wird, sei es, dass ihnen vermittelt wird, was den Windelpopo des jüngeren Geschwisterkinds in der Nacht trocken hält. Die modernen Schulungsräume des EEZ eigneten sich perfekt, um sämtliche Versuche aus dem Kuno-Experimentierset in Ruhe durchzugehen. „Die Versuche bauen nicht aufeinander auf, sondern können passend zu den Unterrichtsthemen in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 eingesetzt werden“, erläuterte Tanja Rühl, Kuno-Expertin bei PlasticsEurope Deutschland, den TeilnehmerInnen. Fast alle Experimente können die Schülerinnen und Schüler selbst durchführen.

EEZ Auzrich Kuno-Fortbildung

Zu der Lehrerfortbildung hatten das Kunststoffnetzwerk Ems-Achse und PlasticsEurope Deutschland eingeladen. Schon seit mehreren Jahren arbeiten die beiden Organisationen zusammen, um in der niedersächsischen Region nahe der niederländischen Grenze dem Fachkräftemangel zu begegnen und Kinder für naturwissenschaftliche Themen zu gewinnen. So wurde zuletzt eine Lehrerfortbildung in Kooperation mit einem kunststoffverarbeitenden Unternehmen in Lingen organisiert.

EEZ Aurich Lehrerfortbildung 2

Abgerundet wurde die Schulung in Aurich mit einer Besichtigung des EEZ, in der die weiteren Angebote für Grundschulen und auch für ältere Schüler vorgestellt und gezeigt wurden. Jede teilnehmende Schule erhielt zudem zum Abschluss kostenlos einen Experimentierkoffer „Kunos coole Kunststoff-Kiste“, ein Lehrerheft sowie einen Klassensatz Schülerhefte mit den Versuchserklärungen.


Schritt für Schritt erklärt: „Kuno“-Experimente jetzt als Filme

Studien zum naturwissenschaftlich ausgerichteten Unterricht zeigen: Alltagsnahe Experimente schaffen beste Voraussetzungen für Schüler, den Schulstoff praktisch zu erlernen und besser zu verinnerlichen. Darauf setzt auch das „Kuno“-Experimentierset mit seinen fünf Kunststoffversuchen für die Grundschule. Doch wie schafft man es, Lehrerinnen und Lehrer für den „Kuno“-Koffer zu begeistern und eine etwaige Scheu vor den Experimenten zu nehmen? Neben regelmäßig stattfindenden Lehrerseminaren, einem Facebook-Auftritt und dieser Webseite, in denen die „Kuno“-Versuche jeweils ausführlich erklärt werden, gibt es nun auch einen kurzen Film zu jedem Experiment. Schritt für Schritt wird hier erklärt, wie beispielsweise „die Kläranlage im Miniformat“ funktioniert – genauso einfach und praxisnah wie die Experimente selbst. Damit wird gleich jedem klar: Auch ohne naturwissenschaftliche Vorkenntnisse lässt sich „Kuno“ einfach in den Unterricht integrieren. Neugierig geworden? Hier gibt es schon mal ein Beispiel – zum Vor- und Zurückspielen und einfach immer wieder ansehen:

Die Filme können auf www.kunoscoolekunststoffkiste.org in der Rubrik „Experimente“ angeschaut werden.

Bildungsarbeit ist ein wichtiges Anliegen des Verbands der Kunststofferzeuger in Deutschland. Seit über 16 Jahren gibt es das „Kuno“-Angebot für die Primarstufe. Bislang haben bereits mehr als 10.000 Schulen, Lehreinrichtungen und Hochschulen von dem MINT-Programm profitiert. Mittlerweile ist „Kuno“ auch auf Englisch, Italienisch und Polnisch verfügbar und wird in vielen Ländern Europas eingesetzt.


Ems-Achse und Kuno „lehren“ in Aurich

Fast überall in Deutschland hat mittlerweile das neue Schuljahr begonnen. Im Norden zählten einige Bundesländer, darunter Niedersachsen, zu den ersten, bei denen der Unterricht nach den Sommerferien wieder startete. Da passt es prima, dass auch gleich das erste Kuno-Seminar nach der Sommerpause im norddeutschen Raum stattfindet, genauer gesagt in Ostfriesland, also direkt in Küstennähe.

Gemeinsam mit dem Kunststoff Netzwerk Ems-Achse, langjähriger Partner von Kunos coole Kunststoff-Kiste, gibt es am 21. September ein Kuno-Lehrerseminar im Energie-Erlebnis Zentrum Aurich. Noch sind Plätze verfügbar, die Anmeldung erfolgt direkt über die Website der Ems-Achse: http://www.kunststoffnetzwerk-emsachse.de/netzwerkarbeit/.

Damit setzt sich die gute und besondere Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Netzwerk fort: So fand zuletzt im März mit sehr großem Erfolg ein Kuno-Lehrereminar in der bilingualen Rosen Grundschule in Lingen statt, bei der eine Rekordteilnehmerzahl von über 40 Grundschullehrerinnen und -lehrern vermeldet wurde!

Die Zusammenarbeit zwishen Kuno und der Ems-Achse trägt regelmäßig Früchte

Die Zusammenarbeit zwischen Kuno und dem Kunststoff Netzwerk Ems-Achse trägt regelmäßig Früchte


Nachhaltigkeit lernen in Hessen – und mit Kuno

„Nachhaltig zu leben, zu denken und zu wirtschaften ist kein Luxus, sondern eine gesamtgesellschaftliche Pflicht.“ So äußert sich die hessische Umweltministerin Priska Hinz im Vorwort der Tagungsdokumentation Nachhaltigkeit lernen in Hessen, die ihr Ministerium jüngst veröffentlichte. Die Tagung vom März 2017 brachte an der Hochschule Fulda Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Universitäten und Schulen, aus Umweltbildungszentren und aus der Industrie sowie aus Politik und Verwaltung mit dem Ziel zusammen, nachhaltiges Lernen in Hessen in allen Bildungsbereichen voranzubringen. Dafür gab es einen Mix aus Impulsvorträgen und Diskussionsrunden von Experten verschiedenster Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zahlreiche Workshops, in denen nachhaltige Bildung praxisnah und alltagstauglich vermittelt wurde. Einer dieser Workshops drehte sich um die fünf Experimente aus Kunos coole Kunststoff-Kiste, die in Fulda Akteuren aus der Umwelt-, MINT- und politischen Bildung vorgestellt wurden. Den Teilnehmern des Workshops wurde dabei schnell deutlich: Auch Kunststoffe tragen viel dazu bei, knapper werdende Ressourcen zu sparen und ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften zu fördern.

Einblicke in den Kuno-Workshop sowie weitere Details zu der Veranstaltung liefert nun die frisch publizierte Tagungsdokumentation. Sie kann auf dieser Website heruntergeladen werden: https://www.hessen-nachhaltig.de/de/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-995.html

Nachhaltigkeit lernen in Hessen März 2017

 


Europäische Debattenreihe mit Londoner Schülern: Wie digital wird die Zukunft?

Eine neue Bitkom-Studie zeigt: Kinder in Deutschland bedienen Tablets und Smartphones quasi intuitiv. Ab dem zwölften Lebensjahr sind fast alle von ihnen online, und bereits ein Drittel der Sechs- bis 13-Jährigen besitzen ein eigenes Smartphone. In anderen Ländern Europas ähneln sich die Zahlen. Diese „besondere“ Medienkompetenz kann viele Vorteile mit sich bringen: Wie selbstverständlich bewegen sich heutige Jugendliche im WorldWideWeb, recherchieren zu komplexen Themen und Fragestellungen im Internet. Die Voraussetzungen, um damit später den digitalen Wandel in Wirtschaftsunternehmen zu begleiten, sind also gegeben. Doch was genau braucht es, um in einer digitalen Welt zu bestehen? Und wie können einzelne Branchen beitragen, das Wissen der Jugendlichen intelligent einzusetzen? Fragen wie diese sind Teil der Europäischen Jugend-Debattierwettbewerbe vom Petrochemieverband EPCA und Kunststofferzeugerverband PlasticsEurope. Gerade fand der sechste von sieben nationalen Ausscheiden in Großbritannien statt. Im Imperial College London diskutierten 50 englische Schülerinnen und Schüler zum Leitthema „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?“

Londoner Jugenddebatte EYDC 2017

Dabei wogte die Debebatte furios hin her, was kaum verwundert, hat doch heutzutage jeder Jugendliche eine dezidierte Meinung zu Digitalisierung und neuen Medien. Wichtiges Thema waren allerdings auch negative Begleiterscheinungen eines ungezügelten Konsums von petrochemischen Produkten und Kunststoffanwendungen. Gerade das Thema Müll im Meer stand dabei im Fokus, und wurde in der einleitenden Con Speech bei der Londoner Debatte durch den Meeresbiologen Prof. Richard Thompson von der Plymouth University befeuert. Zuvor hatte bereits Dr. Becky Sage, CEO bei Interactive Scientific und Rednerin für die Pro Speech, die Vorzüge smarter Technologien und die bedeutende Rolle von Kunststoffen für die Digitalisierung unserer Gesellschaft heraus gestrichen.

In der Tradition angelsächsischer Debattenwettbewerbe vergab auch bei dieser sechsten Station der Europäischen Debattenreihe eine Jury Punkte für jeden einzelnen Redebeitrag und wählte am Ende die Sieger aus. In London begeisterten Rachel Kale, Cecily Ward und David Fagbemi (v.l.n.r.) die Vertreter aus Industrie, von Medien und Bildungsreinrichtungen besonders – sie reisen nun zum Finale des Wettbewerbs nach Berlin, das anlässlich der 51. EPCA-Jahrestagung stattfindet. Dort messen sich die britischen Sieger mit den nationalen Gewinnern aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen und Spanien. Allerdings: Die französischen Gewinner stehen noch nicht fest; sie werden erst noch am 15. September in Paris ermittelt.

Gewinner London EYDC 2017

Die Gewinner des Londoner Jugend-Debattierwettbewerbs von EPCA und PlasticsEurope

Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es regelmäßig auf Twitter unter #YouthDebate2017 (@PlasticsEuropeD) oder auf der Webseite www.eydc.eu.