Willkommen bei Kuno!

Das Primarstufenprogramm der Kunststofferzeuger


Viersprachiger Kuno unterwegs in der Hauptstadt

Premiere für Kuno in Berlin: An der Beuth Hochschule für Technik fand gestern das erste Lehrer-Fortbildungsseminar für den bilingualen Grundschulunterricht mit den fünf Kunststoffexperimenten statt. Etwa 20 Lehrerinnen und Lehrer aus Brandenburg und Berlin informierten sich darüber, wie der Sachkundeunterricht mit Kunos coole Kunststoff-Kiste und seinen drei Brüdern Olly (GB), Plastek (POL) und Plasty (IT) auch zweisprachig gelingt, ohne dass dabei auf anschauliche und alltagsnahe Bezüge verzichtet werden muss. Das einmalige Bildungsangebot der Kunststoff­erzeuger mit einem Experimentierset für den naturwissenschaftlichen Unterricht in gleich vier wichtigen europäischen Sprachen kam bei den Lehrkräften sehr gut an.

Bilinguale Kuno-Schulung an der Beuth Hochschule Berlin

Interessierte Zuhörer bei der bilingualen Kuno-Schulung an der Beuth Hochschule

Doch damit ist in Berlin noch nicht Schluss: Als langjähriger Partner der Beuth Hochschule in der Lehrer­fortbildung findet heute noch ein weiteres Kuno-Seminar statt, diesmal allein für den deutschsprachigen Sachkundeunterricht. Auch diese Fortbildung ist mit etwa 20 TeilnehmerInnen bereits ausgebucht.

Hier geht es zur Website der Beuth Hochschule für Technik Berlin.


Schritt für Schritt erklärt: „Kuno“-Experimente jetzt als Filme

Studien zum naturwissenschaftlich ausgerichteten Unterricht zeigen: Alltagsnahe Experimente schaffen beste Voraussetzungen für Schüler, den Schulstoff praktisch zu erlernen und besser zu verinnerlichen. Darauf setzt auch das „Kuno“-Experimentierset mit seinen fünf Kunststoffversuchen für die Grundschule. Doch wie schafft man es, Lehrerinnen und Lehrer für den „Kuno“-Koffer zu begeistern und eine etwaige Scheu vor den Experimenten zu nehmen? Neben regelmäßig stattfindenden Lehrerseminaren, einem Facebook-Auftritt und dieser Webseite, in denen die „Kuno“-Versuche jeweils ausführlich erklärt werden, gibt es nun auch einen kurzen Film zu jedem Experiment. Schritt für Schritt wird hier erklärt, wie beispielsweise „die Kläranlage im Miniformat“ funktioniert – genauso einfach und praxisnah wie die Experimente selbst. Damit wird gleich jedem klar: Auch ohne naturwissenschaftliche Vorkenntnisse lässt sich „Kuno“ einfach in den Unterricht integrieren. Neugierig geworden? Hier gibt es schon mal ein Beispiel – zum Vor- und Zurückspielen und einfach immer wieder ansehen:

Die Filme können auf www.kunoscoolekunststoffkiste.org in der Rubrik „Experimente“ angeschaut werden.

Bildungsarbeit ist ein wichtiges Anliegen des Verbands der Kunststofferzeuger in Deutschland. Seit über 16 Jahren gibt es das „Kuno“-Angebot für die Primarstufe. Bislang haben bereits mehr als 10.000 Schulen, Lehreinrichtungen und Hochschulen von dem MINT-Programm profitiert. Mittlerweile ist „Kuno“ auch auf Englisch, Italienisch und Polnisch verfügbar und wird in vielen Ländern Europas eingesetzt.


Lehrerkongress zum „Experimentieren in der Grundschule“ in Bruchsal

Chemie als Schulfach kann spannend und ganz nah am Leben sein. Die Disziplin kann Neugierde wecken und faszinierendes Wissen vermitteln. Viele engagierte Lehrer versuchen daher, ihre Schüler schon frühzeitig für die Chemie zu begeistern, am besten bereits mit dem Sachkundeunterricht in der Grundschule. Die Lehrkräfte dabei zu unterstützen, ist ein wichtiges Ziel von „Kunos coole Kunststoff-Kiste“. Und dafür beteiligt sich die Schulinitiative der Kunststofferzeuger auch immer wieder an Lehrerkongressen im gesamten Bundesgebiet. Am Donnerstag, 18. Mai, haben Grundschullehrer nun in Bruchsal Gelegenheit, das Kunststoff-Experimentierset direkt kennen zu lernen. Im dortigen Bürgerzentrum findet der Kongress „Experimentieren in der Grundschule“ organisiert von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg statt. Präsentiert werden zahlreiche Anregungen und Tipps rund um den Sachunterricht, darunter ein „Kuno“-Seminar.

Im Mittelpunkt steht dabei das Experimentieren und Ausprobieren: Wie lässt sich Lust auf Chemie und angrenzende naturwissenschaftliche Fächer machen? Wie funktionieren Schulversuche mit einer ganzen Klasse ? Für welche Klassenstufen sind welche Experimente geeignet? Dazu kommen Expertenvorträge zum Thema Sicherheit, MINT und Science Mobil.

Interesse? Hier geht es zum Programmflyer.

Lehrerfortbildung der Chemie-Verbände Baden-Württemberg in Bruchsal 2017

Foto: Chemie-Verbände Baden-Württemberg


Mehrsprachig unterwegs: Kuno und Olly zu Gast in Lingen

„Kunos coole Kunststoff-Kiste“ ist für ein Seminar mit rund 40 Grundschullehrern nach Lingen gereist – aber nicht alleine: Mit dabei war auch „Olly’s cool Box of Plastics“. „Kuno“ gibt es nämlich nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch, Italienisch und Polnisch.

Kuno-Lehrerseminar in Lingen, Ems-Achse

Für das mehrsprachige Angebot hätte der Veranstaltungsort nicht besser geeignet sein können: In Lingen war „Kuno“ zu Gast bei ROBIGS, der ROSEN Bilingualen Grundschule. Die ROSEN Gruppe ist ein internationales Unternehmen mit mehr als 20 verschiedenen Nationalitäten am Standort Lingen. Dementsprechend fördert die Grundschule auch Zweisprachigkeit und den frühen Zugang zu Naturwissenschaft und Technik. Organisiert wurde das Lehrerseminar in Zusammenarbeit mit einem langjährigen Kuno-Partner, dem Kunststoffnetzwerk Ems-Achse. Das Netzwerk forciert die Kooperation zwischen den 200 Unternehmen der Kunststoffindustrie in der Wachstumsregion Ems-Achse, gelegen zwischen Ruhrgebiet und Nordsee an der niederländischen Grenze.

Dazu zählen auch Initiativen, um Kinder und Jugendliche an die Themen Chemie und Kunststoffe heranzuführen und Interesse für naturwissenschaftliche Berufe zu wecken. Die eingeladenen Sachkundelehrerinnen und -lehrer waren dafür die genau richtige Zielgruppe: Mit großer Begeisterung und viel Engagement stürzten sich alle Teilnehmer ans Ausprobieren der fünf Kunststoffversuche – und freuten sich im Anschluss über je einen Kuno-Koffer für ihre jeweilige Schule. Eine englische Kiste blieb direkt in Lingen bei der Robigs-Schule und bereichert dort ab sofort den bilingualen Sachkundeunterricht.

 


Bildungsmesse Didacta 2017 mit Kunststoffexperimenten

Zur weltgrößten Bildungsmesse didacta werden in den kommenden fünf Tagen etwa 100.000 Besucher, 900 führende Unternehmen aus über 25 Ländern sowie zahlreiche Akteure und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft erwartet. Wer sich über aktuelle Trends in Schule und Hochschule, bei der beruflichen Bildung oder in der frühkindlichen Erziehung informieren möchte, ist in Stuttgart dieser Tage genau richtig. Auch mit dabei auf dem Messegelände der Landeshauptstadt sind der Fonds der Chemischen Industrie sowie PlasticsEurope Deutschland. In Halle 5, Stand 5B92 präsentieren beide Organisationen alltags- und anwendungsnahen Chemie- und Sachunterricht, der neugierig auf naturwissenschaftliche Themen und Schulfächer machen soll.

Das vielfältige Angebot des Fonds, der vom Verband der chemischen Industrie ausgestattet wird, reicht dabei von Finanzmitteln für Experimente, kostenfreie Unterrichtsmaterialien bis hin zur Referendarförderung. Dazu zählen „Experimente für pfiffige Forscher“ und zur „Nanotechnologie“ sowie ein Mitmachexperiment zur faszinierenden Welt der Superabsorber. Ergänzt wird das umfangreiche Programm in diesem Jahr durch die fünf Kunststoffexperimente von „Kunos coole Kunststoff-Kiste“. Aufgrund ihrer Alltags- und Praxisnähe eignen sich die Versuche ideal für eine Präsentation auf der didacta: Die Versuche können von Grundschulen eigenständig und unkompliziert eingesetzt werden, da der Koffer bereits bis auf wenige Alltagsgegenstände alle Materialien und nötigen „Werkzeuge“ enthält. Zusammen mit dem Lehrer- und Schülerheft ist es mit „Kuno“ möglich, wie ein Forscher zu experimentieren und spielerisch die Eigenschaften des Werkstoffs kennen zu lernen. Unter diesen Voraussetzungen sorgen die Unterrichtsmaterialien der Chemie- und Kunststoffverbände sicher für den einen oder anderen „Wow“-Effekt bei den Messebesuchern.

Die Kuno-Experimente auf der Münchner Mitmachmesse Forscha 2016

 

Allgemeine Informationen zur didacta 2017 finden Sie unter:
www.messe-stuttgart.de/didacta


Auch in Polen boomt „Kuno“

Blätter rascheln, Stifte werden hervor gekramt, hier schaut noch jemand schnell auf sein Smartphone, ehe sich endgültig eine gespannte Stille über die Gruppe legt. Dann geht es los und Edyta Wielgus-Barry betritt den Raum, der mit knapp 30 Lehrkräften gut gefüllt ist. Die promovierte Chemikerin arbeitet seit gut 7 Jahren für PlasticsEurope Polska und vertritt gemeinsam mit einem kleinen Team von Warschau aus die Interessen der Kunststofferzeuger in Polen. Seit „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ vor einigen Jahren als „Plastek“ auch im Nachbarland eingeführt wurde, schult die 42jährige polnische Lehrer und Universitätslehrkräfte im Umgang mit den fünf Kunststoffversuchen. Auch bei der heutigen Veranstaltung in Polens siebtgrößter Stadt Stettin zeigt sich, dass die Resonanz im Nachbarland auf das Primarstufenprogramm sehr positiv ist. An diesem sonnigen Herbstmorgen sind sämtliche Seminarstühle besetzt und beim gemeinsamen Ausprobieren der Experimente bleiben alle Teilnehmer engagiert bei der Sache. Sofort werden Wasserbehälter für die „Kläranlage im Miniformat“ befüllt und die verschiedenen Kunststofffolien aus dem „Plastek“-Koffer einer genaueren Prüfung unterzogen. Dabei wird viel gelacht und nachgefragt.

Gut besuchtes Lehrerseminar in Szczecin

Gut besuchtes Lehrerseminar in Stettin

Edyta Wielgus-Barry schult Lehrkräfte in Kielce

Edyta Wielgus-Barry schult Lehrkräfte in Kielce

Dieser Erfolg spiegelt sich auch in den reinen Zahlen: Allein im Jahr 2016 führte PlasticsEurope Polska fünf Schulungs-seminare in Zentral- und Westpolen durch und erreichte damit etwa 220 Lehrerinnen und Lehrer. Wie toll die Kunststoffexperimente im Unterricht aufgenommen werden, zeigen die vielen hundert Einsendungen von polnischen Schülerinnen und Schülern, die sich jedes Jahr am „Plastek“-Märchenwettbewerb beteiligen.

In ihren Schulungen weist Edyta Wielgus-Barry zudem immer auch auf den Wert von Kunststoff beim Erreichen von mehr Ressourceneffizienz, Energieeinsparungen und Klimaschutz hin. Auch, dass der Werkstoff am Ende der Nutzenphase vielfältig verwertet werden kann, ist Thema. Wielgus-Barry hofft, dass die Lehrkräfte diese Aspekte auch in den Unterricht integrieren, denn noch hat Polen bei der Verwertung von Kunststoffabfällen im Vergleich zu Deutschland Nachholbedarf. So erfüllt „Plastek“ nicht nur den Zweck, die MINT-Fachkräfte von morgen zu fördern, sondern sensibilisiert gleichzeitig auch für Umweltthemen.

Mehr zum polnischen Primarstufenprogramm gibt es auf www.plasticseurope.pl.

Einige tolle Klassenbeiträge zum "Plastek"-Märchenwettbewerb aus 2016

Einige tolle Klassenbeiträge zum „Plastek“-Märchenwettbewerb aus 2016

 


Kunos Jahr 2016

Das zurückliegende Jahr war wieder ein ganz besonderes für „Kunos coole Kunststoff-Kiste“! So wurden insgesamt 15 Lehrerseminare im ganzen Bundesgebiet gehalten: von München im Süden bis Hannover im Norden, von Leipzig im Osten bis Limburg im Westen. Alle Veranstaltungen waren bis auf den letzten Platz ausgebucht. Dadurch konnten mehrere hundert Lehrkräfte direkt für den Einsatz der fünf Kunststoffversuche im Unterricht geschult werden. Ein eindrucksvoller Beleg, wie wichtig und gleichzeitig beliebt das Primarstufenprogramm der Kunststofferzeuger ist.

Doch natürlich war damit noch lange nicht Schluss: Insgesamt 500 Experimentierkoffer und rund 200 Nachfüllsets wurden an interessierte Lehrerinnen und Lehrer versandt. Mit der Einführung von „Olly’s Cool Box of Plastics“ im Oktober auf der Sonderschau der K2016 in Düsseldorf gibt es die Experimente für den Grundschulunterricht jetzt auch auf Englisch. In Großbritannien laufen bereits erste Schulungsseminare mit deutscher Unterstützung, so dass „Olly“ bald in jeden Winkel des Königreichs getragen werden kann. Damit ist „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ nun neben dem polnischen „Plastek“ und dem italienischen „Plasty“ in vier Sprachen verfügbar. Eine gute Nachricht gerade auch für bilinguale Schulen, die im neuen Jahr verstärkt durch PlasticsEurope angesprochen werden sollen.

Kuno grüßt zum Neuen Jahr 2017

Kuno wünscht ein frohes Neues Jahr und freut sich auf viele Lehrerseminare in 2017