Willkommen bei Kuno!

Das Primarstufenprogramm der Kunststofferzeuger


Schritt für Schritt erklärt: „Kuno“-Experimente jetzt als Filme

Studien zum naturwissenschaftlich ausgerichteten Unterricht zeigen: Alltagsnahe Experimente schaffen beste Voraussetzungen für Schüler, den Schulstoff praktisch zu erlernen und besser zu verinnerlichen. Darauf setzt auch das „Kuno“-Experimentierset mit seinen fünf Kunststoffversuchen für die Grundschule. Doch wie schafft man es, Lehrerinnen und Lehrer für den „Kuno“-Koffer zu begeistern und eine etwaige Scheu vor den Experimenten zu nehmen? Neben regelmäßig stattfindenden Lehrerseminaren, einem Facebook-Auftritt und dieser Webseite, in denen die „Kuno“-Versuche jeweils ausführlich erklärt werden, gibt es nun auch einen kurzen Film zu jedem Experiment. Schritt für Schritt wird hier erklärt, wie beispielsweise „die Kläranlage im Miniformat“ funktioniert – genauso einfach und praxisnah wie die Experimente selbst. Damit wird gleich jedem klar: Auch ohne naturwissenschaftliche Vorkenntnisse lässt sich „Kuno“ einfach in den Unterricht integrieren. Neugierig geworden? Hier gibt es schon mal ein Beispiel – zum Vor- und Zurückspielen und einfach immer wieder ansehen:

Die Filme können auf www.kunoscoolekunststoffkiste.org in der Rubrik „Experimente“ angeschaut werden.

Bildungsarbeit ist ein wichtiges Anliegen des Verbands der Kunststofferzeuger in Deutschland. Seit über 16 Jahren gibt es das „Kuno“-Angebot für die Primarstufe. Bislang haben bereits mehr als 10.000 Schulen, Lehreinrichtungen und Hochschulen von dem MINT-Programm profitiert. Mittlerweile ist „Kuno“ auch auf Englisch, Italienisch und Polnisch verfügbar und wird in vielen Ländern Europas eingesetzt.


Ems-Achse und Kuno „lehren“ in Aurich

Fast überall in Deutschland hat mittlerweile das neue Schuljahr begonnen. Im Norden zählten einige Bundesländer, darunter Niedersachsen, zu den ersten, bei denen der Unterricht nach den Sommerferien wieder startete. Da passt es prima, dass auch gleich das erste Kuno-Seminar nach der Sommerpause im norddeutschen Raum stattfindet, genauer gesagt in Ostfriesland, also direkt in Küstennähe.

Gemeinsam mit dem Kunststoff Netzwerk Ems-Achse, langjähriger Partner von Kunos coole Kunststoff-Kiste, gibt es am 21. September ein Kuno-Lehrerseminar im Energie-Erlebnis Zentrum Aurich. Noch sind Plätze verfügbar, die Anmeldung erfolgt direkt über die Website der Ems-Achse: http://www.kunststoffnetzwerk-emsachse.de/netzwerkarbeit/.

Damit setzt sich die gute und besondere Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Netzwerk fort: So fand zuletzt im März mit sehr großem Erfolg ein Kuno-Lehrereminar in der bilingualen Rosen Grundschule in Lingen statt, bei der eine Rekordteilnehmerzahl von über 40 Grundschullehrerinnen und -lehrern vermeldet wurde!

Die Zusammenarbeit zwishen Kuno und der Ems-Achse trägt regelmäßig Früchte

Die Zusammenarbeit zwischen Kuno und dem Kunststoff Netzwerk Ems-Achse trägt regelmäßig Früchte


INNONET Kunststoff lädt zur Kuno-Schulung nach Horb

Die Kunststoffbranche in Baden-Württemberg ist ein starker Wirtschaftszweig, der auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist. Kein Wunder, dass die ansässigen Unternehmen ein Interesse daran haben, dass naturwissenschaftlicher Unterricht in den Schulen des Bundeslandes spannend und interessant vermittelt wird. Ein Baustein dafür soll nun noch stärker als bisher „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ sein. Und damit das gelingt, findet am kommenden Dienstag in Horb am Neckar eine Fortbildung zum Kuno-Experimentierset mit Lehrerinnen und Lehrern aus der Region statt.

Die Koffer stehen bereit: Jeder Teilnehmer einer Kuno-Fortbildung erhält ein Experimentierset für die Schule

Dazu eingeladen hat das INNONET Kunststoff, das sich als eines der dynamischsten Unternehmensnetzwerke Süddeutschlands bezeichnet. Rund 80 Unternehmen aus der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette engagieren sich in diesem Verbund mit internationaler Ausrichtung. Mit dem 2016 eröffneten Plastics InnoCentre unter dem Dach des Technologiezentrums Horb verfügt das Netzwerk seit kurzem über eine einzigartige Anlaufstelle für wissenschaftliche Workshops, Seminare, Fachveranstaltungen, Innovationstage – oder eben Schulungen wie die zu „Kunos coole Kunststoff-Kiste“. Während der Lehrerfortbildung, die von der Kuno-Expertin Tanja Rühl vom Verband der Kunststofferzeuger in Deutschland ausgerichtet wird, lernen die Teilnehmer die fünf faszinierenden Versuche aus dem Kuno-Koffer kennen und lassen sich zeigen, wie sie damit Schülerinnen und Schüler spielerisch und altersgerecht an das Thema Naturwissenschaften und Kunststoffe heranführen können. Im Anschluss erhält jeder Teilnehmer ein eigenes Exemplar des Experimentiersets und die begleitenden Unterrichtsmaterialilen für die eigene Schule.

Mehr Informationen zur Veranstaltung bietet die Webseite von INNONET Kunststoff.


Hannoversche Experimentiergier: IdeenExpo mit gutem Start

Anfassen, Ausprobieren, Experimentieren: Seit Samstag wird in Hannover getüftelt, was das Zeug hält. Bis zum 18. Juni ist die IdeenExpo in der Stadt und lädt Schüler und Jugendliche auf dem Messegelände zu naturwissenschaftlichen Experimenten ein. Ob Versuche mit Robotern, handwerkliches Metallgießen oder das Testen von verschiedenen Kunststofffolien: Neun Tage lang präsentieren Industrie und Handwerk, Arbeitgeber und Unternehmensverbände, Hochschulen und Bundesministerien rund 650 Mitmach-Exponate und 700 Workshops. Ziel des Großereignisses, bei dem mit mehr als 300.000 Besuchern gerechnet wird, ist der Kampf gegen den Fachkräftemangel. Die IdeenExpo möchte dafür wieder den Forschergeist in Kindern und Jugendlichen wecken und sie für Berufe in den Bereichen Physik, Biologie, Mathematik und Informatik, kurz MINT, begeistern.

IdeenExpo 2017 Hannover (2)

Mitten im Getümmel am Stand der Chemischen Industrie (Halle 9, Stand LA03) ist auch Kunos coole Kunststoff-Kiste dabei: Hier können Schülerinnen und Schüler nach Herzenslust die fünf Kunststoff-Versuche aus dem Koffer ausprobieren. In den ersten Tagen zeigten sich in Hannover nicht nur Kinder, sondern auch Eltern und Erwachsene generell begeistert von den Experimenten, sei es die Kläranlage im Miniformat oder das Herstellen eines Flummis. Über das MINT-Thema hinaus werden aber auch andere gesellschaftliche Anliegen mit der Kuno-Kiste addressiert: So wird unter anderem dafür sensibilisiert, dass Kunststoffe zu schade zum Wegwerfen sind und als wertvoller Rohstoff am Ende ihres Lebensweges verwertet gehören. Und auch die oft geforderte Integration von Kindern mit Migrationshintergrund gelingt mit Kuno häufig „spielend“, wie bei vielen Gesprächen am Rande der Kunststoff-Experimente bestätigt wurde. Selbst Fußballfanfeindschaften ruhten daher in Halle 9 für einen Augenblick, wenn es an das gemeinsame Experimentieren ging.

IdeenExpo 2017 Hannover (1)

Beim Auftaktwochenende stürmten bereits tausende Kinder, Jugendliche und Eltern die Schau – nach Angaben der Veranstalter mehr als bei vorangegangenen IdeenExpos -, und auch der Austellungsbereich der Chemie war immer gut besucht. Hier gibt es Details zum Programm der IdeenExpo und weitere Informationen zur Veranstaltung, die noch bis Sonntag, 18. Juni läuft. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos.

 


Lehrerkongress zum „Experimentieren in der Grundschule“ in Bruchsal

Chemie als Schulfach kann spannend und ganz nah am Leben sein. Die Disziplin kann Neugierde wecken und faszinierendes Wissen vermitteln. Viele engagierte Lehrer versuchen daher, ihre Schüler schon frühzeitig für die Chemie zu begeistern, am besten bereits mit dem Sachkundeunterricht in der Grundschule. Die Lehrkräfte dabei zu unterstützen, ist ein wichtiges Ziel von „Kunos coole Kunststoff-Kiste“. Und dafür beteiligt sich die Schulinitiative der Kunststofferzeuger auch immer wieder an Lehrerkongressen im gesamten Bundesgebiet. Am Donnerstag, 18. Mai, haben Grundschullehrer nun in Bruchsal Gelegenheit, das Kunststoff-Experimentierset direkt kennen zu lernen. Im dortigen Bürgerzentrum findet der Kongress „Experimentieren in der Grundschule“ organisiert von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg statt. Präsentiert werden zahlreiche Anregungen und Tipps rund um den Sachunterricht, darunter ein „Kuno“-Seminar.

Im Mittelpunkt steht dabei das Experimentieren und Ausprobieren: Wie lässt sich Lust auf Chemie und angrenzende naturwissenschaftliche Fächer machen? Wie funktionieren Schulversuche mit einer ganzen Klasse ? Für welche Klassenstufen sind welche Experimente geeignet? Dazu kommen Expertenvorträge zum Thema Sicherheit, MINT und Science Mobil.

Interesse? Hier geht es zum Programmflyer.

Lehrerfortbildung der Chemie-Verbände Baden-Württemberg in Bruchsal 2017

Foto: Chemie-Verbände Baden-Württemberg


Kunos Doppel-Date bei Hamburg

Zukunftswerkstatt Buchholz II

Zukunftswerkstatt Buchholz

Junge Menschen für Naturwissenschaften zu begeistern ist ein großes Ziel des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) und seiner Landesverbände. Daraus ist eine bereits langjährige Zusammenarbeit mit PlasticsEurope Deutschland und „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ erwachsen: Die alltagsnahen Kunststoffversuche helfen bei VCI-Kongressen und MINT-Messen dabei, Lehrer und Schüler für die Chemie zu begeistern und durch Experimentieren Freude am naturwissenschaftlichen Unterricht zu erzeugen. Ganz aktuell fanden nun in Buchholz/Niedersachsen gemeinsam mit dem VCI Nord mehrere Kuno-Schulungen statt. Das dortige Studienseminar wollte Referendare unmittelbar vor dem zweiten Staatsexamen mit den Kunststoffexperimenten vertraut machen. Aus dieser Idee heraus entstanden schließlich zwei Veranstaltungen: Vormittags experimentierten die Referendare mit Kuno, nachmittags kamen Grundschullehrkräfte dazu. Und da Kuno nun gerade im Norden unterwegs war, gab es tags darauf gleich eine weitere Fortbildung im benachbarten Landkreis Lüchow-Dannenberg. Hier wie ihn Buchholz war die Resonanz wie eigentlich immer bei Kuno-Veranstaltungen äußerst positiv. Das macht Mut, dass bald ganz viele Schülerinnen und Schüler der Region Tolles über Chemie und Kunststoffe erfahren.

Zukunftswerkstatt Buchholz I

Lehrer beim Experimentieren in Buchholz

Zukunftswerkstatt Buchholz II

Referendare begeistern sich für die Kuno-Experimente


Inklusiv unterrichten mit „Kuno“

Inklusiver Unterricht – ein Ansatz, der die Lehrer vor ganz neue Herausforderungen stellt. Wie sollen sie mit den heterogenen Lerngruppen umgehen? Wie können sie am besten auf die verschiedenen Fähigkeiten der Schüler eingehen? Wie fördern, ohne zu überfordern?

Antworten und Anregungen bekamen Grundschullehrer im Fach Naturwissenschaften beim Fachtag des LISUM (Landesinstitut für Schule und Medien) Berlin-Brandenburg in Ludwigsfelde bei Potsdam. Mit dabei : „Kunos coole Kunststoff-Kiste“.

In zwei „Kuno“-Workshops lernten insgesamt 40 Grundschullehrer, wie sie ihre Schüler über einfache Experimente an das Thema Kunststoff heranführen können. Damit sie das Gelernte auch im Unterricht umsetzen können, bekamen die Lehrer jeweils eine „Kuno“-Kiste für ihre Grundschulklasse geschenkt. Der Clou des Experimentier-Sets: Auch ohne viele Worte und komplizierte Erklärungen können die fünf Kunststoff-Versuche im Klassenverband eingesetzt werden. Dazu kommt, dass durch die Arbeit in Kleingruppen starke Schülerinnen und Schüler die Schwächeren unterstützen können. So haben alle etwas von dem praxisnahen Unterricht – und sind mit Spaß bei der Sache. Dieses Konzept überzeugte auch die Lehrkräfte aus Berlin und Brandenburg.

Der LISUM-Fachtag wurde unterstützt vom Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. und der Siemens Stiftung.