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Das Primarstufenprogramm der Kunststofferzeuger

Lehrerkongress nimmt Naturwissenschaften ins Visier

Mobilität, Kommunikation, Ernährung: In vielen Dingen sind die Naturwissenschaften entscheidende Treiber für Fortschritt, Innovation und mehr Lebensqualität. Mit Blick auf die neuesten Herausforderungen gilt zudem: Es braucht Naturwissenschaftler, die dabei helfen, die heutigen und zukünftigen Aufgaben des Klimawandels zu bewältigen – und daher auch möglichst viel MINT-Nachwuchs, der auch künftig in Richtung einer nachhaltigen und umweltverträglichen Zukunft forschen kann.

Am Mittwoch, 13. November 2019, trafen sich in der Stadthalle K3N in Nürtingen wieder Pädagoginnen und Pädagogen verschiedenster Fachrichtungen, um sich darüber auszutauschen, wie man Kinder und Jugendliche gerade für Naturwissenschaften begeistern kann. Der Lehrerkongress der chemischen Industrie Baden-Württemberg gilt dabei traditionell als DIE Plattform in der Region für den naturwissenschaftlichen Unterricht, die Berufsorientierung und den Blick in die chemische Industrie. Unter dem Titel „Dialog Schule – Chemie“ gab es in verschiedenen Foren und Workshops die Möglichkeit für Lehrerinnen und Lehrer, sich über Digitalisierungstools, E-Battieren und chemische Stoffe zu informieren. Etwa 240 TeilnehmerInnen, hauptsächlich Chemielehrkräfte, nutzten diese besondere Chance zur Fortbildung und zum Dialog. Der Info-Stand von PlasticsEurope Deutschland zu Kuno und den anderen Schulmaterialien der Kunststofferzeuger war dabei immer stark umlagert. Neben der Alltagsnähe des Kunststoff-Experimentiersets ging es immer auch um aktuelle Fragen rund um den Werkstoff wie Meeresmüll, Wegwerfmentalität und Überverpackung sowie Recyclingfortschritte.

Neben PlasticsEurope bereicherten unter anderem auch der Fonds der Chemischen Industrie, die Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Jugend forscht, Wo wissen wächst, Wacker Chemie sowiedie Science Days aus Freiburg den Chemie-Lehrerkongress.

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