Willkommen bei Kuno!

Das Primarstufenprogramm der Kunststofferzeuger

Kuno begeistert Jung und Alt auf der FORSCHA

Für den naturwissenschaftlichen Unterricht in Schulen gilt: Experimente helfen Schülern, den Lernstoff besser zu verstehen und steigern ihre Lernbereitschaft. Doch wie kriegt man praxisnahe Experimente zu den Lehrerinnen und Lehrern? Eine der größten Mitmach- und Erlebnismessen Europas, die FORSCHA in München, nimmt sich jedes Jahr im November dieser Frage an. Immer mit dabei ist auch das Experimentier-Set der Kunststofferzeuger, Kunos coole Kunststoff-Kiste: Am Mitmach-Tisch der Bayerischen Chemieverbände konnten auch diesmal wieder alle fünf Kunststoffexperimente aus dem Kuno-Koffer ausprobiert werden. Und der Andrang bei der „Kläranlage im Miniformat“ oder dem „Absorber-Versuch“ war das ganze Wochenende riesengroß: Gerade die Jüngsten experimentierten wild drauflos und entdeckten auf spielerische Weise so manches Talent für die Naturwissenschaften in sich. Die Kunststofferzeuger weckten damit den Spaß an naturwissenschaftlichen Themen und schulten in einer Fortbildung zudem Grundschullehrer im Umgang mit den Kuno-Versuchen.

Forscha 2017 Lehrerseminar

Kuno-Lehrerseminar auf der FORSCHA 2017

 

Kuno-Mitmachtisch auf der FORSCHA 2017

Kuno-Mitmachtisch auf der FORSCHA 2017

Chemie- und Kunststofferzeuger-Verband kooperieren bereits seit längerem in der Bildungsarbeit, da beide auf gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte angewiesen sind, will man im internationalen Wettbewerb längerfristig konkurrenzfähig sein. So liegt es im gemeinsamen Interesse, den naturwissenschaftlichen Unterricht zu stärken und die beruflichen Perspektiven der Schüler zu erweitern. Mitmachmessen wie die FORSCHA sind für dieses Ziel eine super Plattform. Dies zeigt auch die Bilanz: Mehr als 350 Austeller aus Ministerien, Verlagen und Unternehmen begeisterten über 50.000 Besucher mit Workshops und Mitmachaktionen – und machten die Messe zu einem großen Erfolg.

Mehr Informationen zur Schularbeit der Kunststofferzeuger gibt es unter www.plasticseurope.de.

.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.